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Anstehende Festivals/ Veranstaltungen die ihr nicht verpassen solltet!

 

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Musik Aktuell news R.I.P. Felix Flaucher - heute, 09:40:00
Michael

Wir haben euch heute eine traurige Nachricht zu übermitteln. Felix Flaucher die Stimme von Silke Bischoff / 18 Summers (official) verstarb gestern nach langer schwerer Krankheit.

Seine Musik hat uns über so viele Jahre begleitet, wir trauern um dich Felix und werde dich und deine Arbeiten niemals vergessen. Du warst ein Meilenstein dieser Szene.

 

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Festivals news die NCN Runningorder ist online - 10.08.2017 20:46:00
Serpentes

Running Order alle Tage

Die Warm Up Party startet am Donnerstag so gegen 21.00 Uhr nur auf der Kulturbühne. Alle Infos dazu findet Ihr unter Warm Up Party.
Das Festivalgelände öffnet am Freitag ca. 16.00 Uhr und am Samstag & Sonntag ca. 11.00 Uhr.

1. Bühne – Amphibühne

08.09.2017   09.09.2017   10.09.2017  
17:30 Arise-X  12:20 Massiv In Mensch 12:25 Vuduvox
18:50 Sturmcafe  13:20 Seelennacht  13:45 Lucifer`s Aid
 20:25 Girls Under Glass 14:30 Jäger 90  15:15 The Invincible Spirit
 22:40 Covenant 15:50 Dorsetshire  17:30 Sigue Sigue Sputnik
     17:35 Boytronic  20:30 Suicide Commando
     20:05 Goethes Erben    
     22:35 Phillip Boa and The Voodooclub    

 

2. Bühne – Parkbühne

08.09.2017   09.09.2017   10.09.2017  
 16:50 Red Mecca  13:50 Mode in Gliany 13:10 Popsimonova
 18:10 Schonwald  15:10 Seasurfer  14:30 Saigon Blue Rain
 19:45 Dark Door  16:40 A Projection 16:20 Ash Code
 21:40 Mr.Kitty  19:00 Heart Of Black Science 19:00 Drangsal
 00:10  Zanias  21:20 Lebanon Hanover    
 01:20  Aftershowparty  00:15  Aftershowparty    

 

3. Bühne – Kulturbühne

08.09.2017
  09.09.2017   10.09.2017  
    12:00 Lesung Christian von Aster  12:10 Lesung Veit Keller
 17:30 ACL 14:30 Dune Messiah  13:40 Traumer Leben
 19:00 Spiritual Front 15:50 Osewoudt  15:15 Otto Dix
 20:30  Lost Dominion Lost 17:35 Thorofon  17:40 Of The Wand And The Moon
    20:05 Rome    
ab 22:00 Stummfilm ab 22:00 Stummfilm    

 

4.Bühne – Weidenbogenbühne

08.09.2017   09.09.2017   10.09.2017  
 18:00 Me The Tiger  11:50 Beyound Obsession 11:50 Essence Of Mind
 19:30 Ruined Conflict  12:50 The Red Paintings  13:05 Empathy Test
21:30 Zeraphine  13:50 NordarR  14:25 Wulfband
    15:10 Golden Apes  16:10 Spectra*Paris
     16:35 M.I.N.E  18:55 Elegant Machinery
     18:50 Crematory    
     21:25 Pouppèe Fabrikk    

Alle Angaben zur Zeit ohne Gewähr.

Links: NCN Runningorder
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Serpentes

PLAGE NOIRE kehrt zurück an die Ostsee!

Neuauflage des Indoor-Gothic-Festivals am Weissenhäuser Strand startet im April

„Nur einmal im Jahr färbt sich der Strand schwarz…“ heißt es geheimnisvoll auf der Webseite des Festivalformats PLAGE NOIRE, das am 27. und 28. April 2018 im Ferienpark Weissenhäuser Strand stattfindet und die schwarze Szene an die Ostsee lockt. 2009 hat es das Festival dort schon einmal gegeben. Jetzt kehrt es mit einer aufwändig inszenierten Neuauflage zurück.

PLAGE NOIRE (dt. „schwarzer Strand") entführt seine Besucher in eine eigene Welt, um die sich eine uralte Legende rankt: Eine geheimnisvolle Frau geistert am Weissenhäuser Strand umher seit der Geliebte nach einer Kaperfahrt vermisst blieb. Einmal im Jahr wird sie seitdem dort gesichtet und der Strand färbt sich schwarz. Neben der ungewöhnlichen dramaturgischen Ausrichtung ist das PLAGE NOIRE auch aus anderen Gründen etwas Besonderes: Mehr als 25 internationale Bands und Interpreten treten auf den insgesamt drei Bühnen an der Ostsee auf. Das Publikum ist in komfortablen Apartments oder Hotelzimmern untergebracht und neben der Musik können die Gäste auch andere Facetten der schwarzen Szene, wie z.B. Mode und Styling, entdecken. Alle Veranstaltungen sind genau auf die Zielgruppe abgestimmt und finden indoor statt. Der in Szene gesetzte Ferienpark wird so für ein Wochenende zu einer eigenen Welt, die ihren Besuchern auch nach dem Festival im Gedächtnis bleiben wird.

Die ersten Künstler für PLAGE NOIRE 2018 haben bereits zugesagt. Die Gothic-Novel-Rocker ASP, der Alternative-Electronic-Act VNV Nation, die Mittelalter-Rocker Subway To Sally und Gothic-Größe Blutengel werden den Ostseestrand in düstere Klangfarben hüllen. Auch die Dark-Rock-Institutionen Mono Inc. und Lord Of The Lost, die Brachial-Elektroniker Suicide Commando und die Post-Industrial-Band Die Krupps konnten für die Neuauflage des PLAGE NOIRE gewonnen werden. In den nächsten Wochen werden weitere Bands das Line-Up ergänzen.

Der Ferienpark Weissenhäuser Strand hat sich in den letzten zehn Jahren als Festivallocation etabliert und beherbergt mit dem ROLLING STONE Weekender und dem METAL HAMMER Paradise bereits zwei sehr erfolgreiche Indoor-Festivals aus dem Hause FKP Scorpio. Beide Festivals sind mittlerweile weit im Voraus ausverkauft. Jetzt kommt mit der Neuauflage des Gothic-Festivals PLAGE NOIRE ein drittes Festivalformat hinzu.

Der Vorverkauf für Plage Noire 2018 startet am Montag, 14. August, um 18 Uhr. Tickets inklusive zwei Übernachtungen im Hotel oder Apartment sind ab € 149,- erhältlich. Es gibt zudem ein VIP-Angebot.

Alle, die sich ein Ticket für das M’era Luna und das Plage Noire sichern, bekommen die Plage Noire-Buchungsgebühr in Höhe von € 25,- erlassen. Das Angebot gilt bis 31. Oktober 2017.

PLAGE NOIRE wird präsentiert von Sonic Seducer.

Alle Infos zu PLAGE NOIRE unter plagenoire.de


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Alle bisher bestätigten Bands in alphabetischer Reihenfolge:

ASP
Ein Motor im Herzen der Schwarze Szene: Mit ihrer Mischung aus treibender Rockmusik, Elektro-Elementen und folkigen Melodiebögen begeistern die Gothic Novel-Rocker aus Frankfurt seit vielen Jahren das Publikum, besonders mit ihren atemberaubenden Festivalauftritten. Ob Werke aus dem Erzählzyklus „Schwarzer Schmetterling“, aus der Welt des Zauberlehrlings Krabat oder dem „Fremder“-Zyklus, ob altbekannte „Ever-Blacks“ oder neue Songs, ASP wissen mit ihren energiegeladenen Shows die Massen mitzureißen. Durch Lust und Hingabe, Ernsthaftigkeit und Spielfreude, aber auch mit einer angenehmen Portion Selbstironie – ASP bleiben stets authentisch, unabhängig und immer „schwarz wie die Nacht“. Daran haben auch Charterfolge und ausverkaufte Konzerthäuser nie etwas geändert.
aspswelten.de

BLUTENGEL

Seit 14 Jahren schaffen es Blutengel mit ihrem düsteren Elektro-Gothpop die Herzen mit morbider Melancholie, und die Hallen mit Scharen an Fans zu füllen. Und der Erfolg spricht für sich: tanzbare Elektronika, tiefer sinnlicher Gesang, durchbrochen vom sehnsüchtigen Timbre Ulrike Goldmanns und eine atemberaubende Bühnenshow voll Pathos, Feuer und großen Gesten, garniert mit der Sinnlichkeit von Performance Art-Künstlerinnen. Wer ein Blutengel-Konzert besucht weiß, dass er die 360°-Versorgung aus morbider Gothic-Ästhetik bekommt, die die schwarze Szene definiert. Das hier ist kein Konzert mehr, das ist ein Happening!
blutengel.de

DIE KRUPPS

Die Krupps haben nicht nur schon beeindruckend schnell in ihrem Gründungsjahr 1980 den Durchbruch geschafft, sie haben zudem noch mit ihrem Mix aus Post-Industrial und Avantgarde den Grundstein zu Genres gelegt, die wir heute als Electronic Body Music oder auch Neue Deutsche Härte kennen und lieben. Immer wieder brachten die Krupps den Mut auf mit Konventionen zu brechen, nahmen Gitarren in ihren Sound auf, bauten Musikinstrumente selbst (wie z. B. das Stahlophon) und dachten immer einen Schritt voraus.
Stillstand ist der Tod, Stille ist Vergessen. Die Krupps spielen seit eh und je mit der angeblichen deutschen Leidenschaft für „Schweiß und Arbeit“, jedoch nicht ohne ebenjenes Klischee auf ihre Art und Weise zu konterkarieren und zu parodieren. Vor so viel künstlerischer Vielfältigkeit kann man nur das Haupt neigen.
die-krupps.de

LORD OF THE LOST

Lord Of The Lost haben musikalisch wirklich beachtliches auf dem Kasten. Ihre Songs können locker auch ohne die sonst für die Band typische und beliebte Maskerade bestehen. Lord Of The Lost sind wahre Architekten, wahre Künstler, wenn es darum geht, ihren Songs neue Schönheit und Glanz zu verleihen und dem Publikum unzählige Gänsehaut-Momente zu schenken. Das gilt auch für ihre Live-Shows, die mit vielen berührenden Augenblicken bestechen. Lord Of The Lost legen mit der mit allem, was sie tun, die Messlatte sehr hoch und werden beim Plage Noire einmal mehr beweisen, dass sie nicht nur auf ihre brachiale Seite reduziert werden sollten, sondern auch mit einer völlig anderen, hochwertigen Darbietung mehr als nur überzeugen.
lordofthelost.de

MONO INC.

Mono Inc. – ein Virus – ein Fieber – ein Medikament – eine Sucht - oder einfach nur eine Rockband? Abgeleitet von dem Begriff der „Monomanie“ entstand ein monomanisches Quartett kurz nach Beginn dieses Jahrtausends, welches sich innerhalb von sieben Jahren und sieben Alben in die Herzen von Tausenden von Fans gespielt hat. Da verwundert es auch nicht sonderlich, dass die Konzertsäle eine Größenordnung erreicht haben, von der die Band in Gründungszeiten vermutlich nicht mal selbst geträumt hat. Da Mono Inc. aber eine Band ist, die nach immer neuen Herausforderungen sucht, röhrt die Dampfmaschine weiter, hören sie nicht auf fantastische Songs zu schreiben, einzigartige Platten zu veröffentlichen und vor allem: den Hörer nachhaltig zu verzaubern.
mono-inc.com

SUBWAY TO SALLY

Subway To Sally machen Musik. Spüren Musik. Leben Musik. Sind Musik. Das Rezept ist der ewige Wandel. Denn auch nur wenige andere Bands haben es über einen so langen Zeitraum geschafft, sich stetig neu zu erfinden und dabei an Fans hinzuzugewinnen und keine zu verlieren. Egal, ob es der Wechsel von englischer (über lateinisch und gälisch) zur deutschen Sprache war, ob es elektrisch-rockig zuging oder akustisch-nachdenklich, ob man das nun Mittelalter-Metal nennen mag oder Bombast-Folk, immer blieben sich Subway To Sally selbst treu im Wechsel, im Wandel, in der Abwechslung, in der Verblüffung. Stets beherrscht das Septett die feine Nuance, jeden Zwischenton. Zum Erfolg tragen aber auch die wunderbar metaphernreichen Texte von Bodenski bei, in die man sich hineindenken und -träumen kann und die so hervorragend einen Tanz mit der Musik vollführen.
subwaytosally.com

SUICIDE COMMANDO

Die belgischen Brachial-Elektroniker Suicide Commando bieten bereits seit mehr als 25 Jahren einen ebenso tanzbaren, wie verstörenden Blick in die Abgründe der Menschheit. Band-Kopf und Szene-Ikone Johan van Roy bohrt mit jeder Veröffentlichung noch tiefer in der dunklen Seite der menschlichen Psyche und kombiniert die düsteren Lyrics mit psychotischen Shouts, knüppelharten Beats und dunklen Soundflächen zu einem schlüssigen Gesamtkonzept, das jede Tanzfläche erzittern lässt. Suicide Commando nehmen Euch mit auf einen Höllentrip, der sich nicht nur mit dem Innenleben gemeingefährlicher Psychopathen, sondern auch mit dem Bösen in der Mitte unserer Gesellschaft auseinandersetzt. Hätte Charles Manson im Techno-Zeitalter gewütet, dann wäre das wohl seine Musik gewesen.
suicidecommando.be

VNV NATION

Das irisch-englische Duo VNV Nation eilt von einem Erfolg zum nächsten und hat sich mittlerweile zu einem wahren Kraftpaket in der alternativen Elektro- und Industrial-Szene gemausert. Ihre einmalige Mischung aus aktuellen elektronischen Stilen, Industrial-, Rock- und Dance-Elementen, tiefgreifenden Texten und einer anregenden, gefühlvollen Stimme reicht von knallharten modernen Electro-Beats bis hin zu düster-verträumten Balladen und symphonisch-orchestralen Arrangements. VNV Nation haben sich durch ihre energiegeladenen Live-Shows eine riesige Anerkennung erworben und eine fanatische, vielschichtige Fangemeinde auf der ganzen Welt um sich geschart – Fans, die aus allen musikalischen Stilrichtungen kommen. Die Barrieren zwischen Electronic, Industrial und anderen alternativen Musikstilen haben VNV Nation niedergerissen und verleihen dem Ganzen eine völlig neue Dimension. Eine Sache steht fest: das Jüngste Gericht wird kommen und mit VNV Nation steht uns das Beste erst noch bevor!
vnvnation.com

-> Lest hier die komplette Legende vom schwarzen Strand

-> SEHT HIER DEN PLAGE NOIRE TRAILER

Links: www.plagenoire.de
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Festivals news Nocturnal Culture Night Warm-Up Party - 09.08.2017 17:35:00
Serpentes

Was wäre ein Festival ohne anständige Warm-Up Party?
Deswegen findet am 07.09. ab 20 Uhr für alle, die es nicht erwarten können (und alle anderen natürlich auch), die NCN Warm-Up Party im Kulturpark Deutzen statt. Einlass ist ab 19 Uhr.

Als Live-Act werden Haujob-Mastermind Daniel Meyer mit seinem Nebenprojekt Liebknecht und Tomas Tulpe vertreten sein.

Außerdem werden DJ Shadowboy, DJ Schubi und DJ Andy für euch auflegen.

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Festivals news NEU: Nocturnal Culture Night - Shuttleservice - 09.08.2017 17:17:00
Serpentes

Die größte Neuerung zum diesjährigen NCN Festival ist der Shuttleservice. Wir freuen uns, Euch unseren Partner dafür präsentieren zu können:
Die Kindervereinigung Leipzig e.V. wird den NCN-Shuttle übernehmen.
Die Kindervereinigung Leipzig e.V. war bereits für den Shuttleservice während der WGT-Eröffnungsveranstaltung 2016 im Belantis zuständig und weiß daher, was für ein friedliches Völkchen wir sind.
Den Erlös aus den Shuttlefahrten wird der Verein zur Unterstützung sozialer Projekte verwenden. Wir möchten Euch darüber nach dem NCN berichten, wenn Ihr den Shuttle gut genutzt habt ;o)
Im Anhang findet Ihr alle bisher verfügbaren Infos (Fahrzeiten, Preise, Haltestellen usw.), damit Ihr Euch in Ruhe mit dem Thema NCN-Shuttle auseinandersetzen könnt.
Eine entsprechende Info-Mailadresse findet Ihr dort ebenfalls. Bitte wendet Euch bei Fragen direkt an diese Kontaktmail, denn dort seid Ihr gleich an der richtigen Stelle.

Tickets für den Shuttle findet Ihr unter folgendem Link:
https://www.tixforgigs.com/site/Pages/Shop/ShowEvent.aspx?ID=21580
Bitte nutzt die Reservierung im Vorfeld, damit die Bustouren gut geplant werden und unnötige Fahrten oder lange Wartezeiten vermieden werden können.

Wir freuen uns riesig, Euch diese kleine Serviceleistung anbieten zu können und damit das NCN etwas familiärer zu gestalten.

Alle Infos dazu findet Ihr hier:
http://www.ferienlager.com/

Links: Shuttleservice Plan full size
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Konzerte news E-Craft – Live in Concert @ Der Cult Nürnberg - 08.08.2017 13:56:00
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E-Craft ist eine der bekanntesten (Ost) deutschen EBM-Bands und repräsentiert seit fast 20 Jahren das ursprüngliche elektronische Genre international. Im Laufe der Jahre haben sie ihren eigenen Style von EBM entwickelt – brutal kraftvolle Sequenzen, harte Zurrgeräusche, Schleifmodulation, Lärmkunst und nachhaltige Melodien, die eine perfekte Kombination bilden und die Schönheit der synthetischen Klänge hervorheben. Die Band hat im Laufe der Jahre mehrere Lineup-Änderungen durchgemacht und besteht derzeit aus Gründer Guido Henning (Vocals, Lyrics & Programming), 2003 zusätzlich Jan Abraham als „2. Front Man“ (Vocals & Programmierung) und Jörg Slupecki (Keyboard). In den vergangenen Jahren hat es E-Craft gelungen, eine breite internationale Fangemeinde zu bauen, indem sie sich auf ihre besonderen Stärken konzentriert, d.h. Live-Auftritte. Neben einer UK Tour und Gigs in Skandinavien, Belgien, Frankreich und Mexiko, war E-Craft auf mehreren großen Touren in den USA – die letzten davon waren 35 Veranstaltungsorte. Keine andere deutsche Elektro- oder Gothic-Band hat Amerika so weit gereist.


E-Craft – Titten

E-Craft – Stahl AG

E-Craft – Kill The Fakes

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Konzerte news Decoded Feedback live @ Alte Mälzerei Regensburg - 08.08.2017 13:44:00
Serpentes

Decoded Feedback, das kanadische Electro-Duo, knallte Mitte der 90er Jahre in die Industrial-Szene. Dieses kreative Team bringt alle die Elemente und Kontraste der Geschlechter in ihre Musik mit ein. Ihre europäischen und kanadischen Hintergründe verbanden sie zu einem einzigartigen Mix und einem einmaligen Sound. Am Anfang wollten sie Punk und Electro mischen und entwickelten mit der Zeit ihren Dark-Electro-Sound entscheidend weiter. Marco und Yone haben schon auf vielen internationalen Festivals gespielt und kommen nun nach Deutschland.
Die wirksamen Experimente von ROOT4 gehen weiter, und diesmal sogar auf einem neuen Album "Walk my way", jeden Tag hörbar. Stahlharte Beats untermauert mit sozialkritischen Texten verblüffen die Zuschauer und machen ROOT4 zu einer der auffallendsten Bands der Elektro-Szene. Die Klänge des aussergewöhnlichen Live-Acts verpacken Root4 in einem überwältigenden, neuen Album aus einer Mischung von innovativen Klängen und knallharten Nagelschlägen. Ein fesselndes Hör-Erlebnis und eine phantastische Vorbereitung auf die Tour im Herbst 2017 als Co-Headliner zusammen mit Decoded Feedback. Als weitere Gäste erwarten wir auf Teilen der Tour: - Dark Side Eons aus Polen - Candida Kandinskij - italienisches Multimedia-Projekt - Jesus Complex - Electro-Industrial Projekt aus Amsterdam

www.decodedfeedback.com/

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Konzerte news Alice Cooper live - 24.11. Neumarkt - Jurahalle - 07.08.2017 08:53:00
Serpentes


Kultrocker Alice Cooper stattet auf seiner "Spending the Night With" Tour am 24. November Neumarkt in der Oberpfalz einen Besuch ab und wir dort die Jurahalle zum Erzittern bringen.

Alice Cooper ist bekannt für seine schockierenden Bühnenshows, die ihn seit den 70er Jahren zum absoluten Kult-Rockstar gemacht haben. Songs wie "School's Out" oder "Poison" sind großartige Klassiker der Hardrockmusik und Alice Cooper eine wahre Legende.

Fan der ersten Stunde war 1968 der geniale Frank Zappa, der große Erfolg kam schließlich mit Produzent Bob Ezrin: Alice Cooper trat in Bondage-Klamotten auf, eine Boa um den Hals, wurde in Zwangsjacken gesteckt, gefoltert und – angetrieben von volltönendem Hard-Rock – und schließlich dahingemeuchelt. Das Publikum war begeistert, die prüden Moralhüter Amerikas entsetzt. Dennoch: Mit Alben wie „Killer“, „School’s Out“ und „Billion Dollar Babies“ war Alice Cooper immer ein Garant für ausverkaufte Touren und Darling der Rockpresse – schrill, bizarr und höchst unterhaltsam. Damit ist Alice Cooper auch Wegbereiter und Gefährte anderer weltbekannter Acts wie Marilyn Manson, Ozzy Osbourne (Black Sabbath) oder Kiss.

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Kantine Augsburg news Grossstadtgeflüster - Kantine Augsburg 01.09.2017 - 01.08.2017 16:43:00
Michael

Von der Fickt-Euch-Allee direkt in die Kantine! Grossstadtgeflüster sind zurück! Die Indie/Electro/Rave- Punker haben ein neues Album im Gepäck und Machen sich nach Jahren auch wieder auf den Weg nach Augsburg! YEAH!

Grossstadtgeflüster (Berlin) >>> Electro/Rave/Indie/Punk
Grossstadtgeflüster sind wieder mal ungefragt zurück.
Eigentlich riechen die ungünstig gealterten berufsjugendlichen Dödels von GSGF schon nach Verwesung, tun aber so, als wäre es der Schweiß harter Arbeit an der nun erschienenen „Ich boykottiere dich-Episode 2“. 5 liebevoll, aus reinster Seide gesponnene Songs, die sich gewaschen haben...bei 90° im Schleudergang. Denn Jen Bender und ihre Mannen singen mit Spaß an der Freude über das Altern und die unentwegt zunehmenden Gebrechlichkeiten, über das Gefühl, von niemandem außer dem Leben gefickt zu werden, über den Realitätsboykott als einzigen Ausweg, über die totale Kapitulation und über das Abhängen am Strand von Utopia. Eine Hassliebeserklärung an das Leben, dargeboten auf ballernden Banger-Beats, die zu fett für nur einen Flugzeugsitz sind. Also...bestellt schon mal Tomatensaft, Notausgänge und Rettungswesten sind heute leider aus.

HOMEPAGE - FACEBOOK - YOUTUBE

 

Musikkantine Augsburg - Am Exerzierplatz 25a - 86156 Augsburg

Einlass 19.00 h, Beginn 20.00 h Datum 01.09.2017
Location: Schwimmbad
Vorverkauf: 20,- Euro zzgl. Gebühren – am günstigsten in unserer VVK Stelle im
WEISSEN LAMM, ansonsten natürlich bundesweit an allen bekannten VVK Stellen, im KANTINE WEBSHOP und über EVENTIM
Abendkasse: 23,- Euro
Altersbeschränkung:
www.musikkantine.de/faq
Präsentiert von:
FOUR ARTISTS


Links: Musikkantine
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Festivals news XIII. Amphi-Festival 2017 der Bericht - 30.07.2017 17:01:00
Michael

 XIII. Amphi-Festival, 22.-23.07.2017, Tanzbrunnen / Köln

Bei überwiegend sonnigem Wetter feierten 12.500 Anhänger der schwarzen Szene aus aller Welt am Tanzbrunnen im Köln zwei Tage lang ihre Lieblingsbands. 42 hochkarätige Bands, unter anderem VNV Nation, Die Krupps, Lord of the Lost, Nachtmahr und Eisbrecher, heizten dem Publikum ordentlich ein und machten das 13. Amphi-Festival zu einem großartigen Erlebnis.

Freitag, 21.07.2017
MS RheinEnergie und Schlange am Einlass Das Amphi-Festival selbst begann offiziell zwar erst am Samstag, aber wer wollte, konnte sich (gegen Aufpreis) schon vorab für die exklusiven Auftakt-Veranstaltungen zusätzlich eine der begehrten Eintrittskarten sichern. Zum einen gab es die Möglichkeit, am Freitagabend auf der MS RheinEnergie ein exklusives Konzert von Front242, Scheuber und Neuroticfish zu besuchen, inkl. einer Rundfahrt auf dem Rhein. Zum anderen konnte man auf der offiziellen Amphi-Pre-Party im Theater am Tanzbrunnen zu düster-elektronischen Klängen mit den DJs Ronan Harris (VNV Nation), Chris Harms (Lord of the Lost), Chris L (Agonoize) und MSTH (Nacht der Maschinen) abfeiern.
Fans des Romantischen konnten bereits am Freitagnachmittag dem privat organisierten historischen und dunkelromantischen Picknick "Jardin de Belle Èpoque" im idyllischen Kölner Friedenspark beiwohnen.

Samstag, 22.07.2017
Nur wenige Tage vor Beginn des Festivals erfolgte leider noch eine Planänderung: Wegen des niedrigen Wasserstands musste die MS RheinEnergie auf der anderen Uferseite des Rheins anlegen. Der bequeme, kurze Weg von Tanzbrunnen zur "Orbit Stage" auf dem Schiff war damit hinfällig; dafür wurden zwar Shuttle Busse eingerichtet, um die Besucher im 10-Minuten-Takt vom Gelände zum Schiff bzw. wieder zurück zu bringen, aber man musste für den Ortswechsel mehr Zeit einplanen.

Die Konzerte waren auf drei Bühnen verteilt: Die teilweise überdachte "Main Stage", die Open-Air-Bühne am Tanzbrunnen, die "Theater Stage" direkt daneben im Theater und die "Orbit Stage" auf dem nun leider etwas entfernt gelegenen Schiff.

Am sonnigen Samstag um 10 Uhr öffnete das Amphi-Festival seine Pforten, und das schwarz-bunte Publikum strömte aufs Gelände. Bis zu den ersten Konzerten war noch etwas Zeit, und so konnte man übers Gelände schlendern und sich einen ersten Überblick verschaffen. Direkt neben dem Eingangsbereich standen Schließfächer für die Besucher bereit, die man für 1 oder 2 Euro (pro Schließvorgang!) mieten konnte, so dass man nicht alle seine Sachen den ganzen Tag über das Gelände schleppen musste.

Besucherinnen Es gab verschiedene Stände, bei denen man von Kleidung über Taschen, Accessoires etc. bis zu Stofftieren alles kaufen konnte, was das Gruftie-Herz begehrt. Außerdem standen die Imbissbuden schon in den Startlöchern, um das Publikum später mit Pulled Pork, Pizza, asiatischen Gerichten, Reibekuchen und natürlich auch der beliebten Currywurst mit Pommes zu versorgen. Auch süße Naschkatzen kamen auf ihre Kosten bei Waffeln, Kuchen und Crêpes.

Zusätzlich zum normalen Getränkeverkauf an diversen Buden waren auf dem Gelände zwei Stationen zur Trinkwasserversorgung eingerichtet, so dass sich die Besucher immer wieder kostenlos frisches Wasser in mitgebrachte Flaschen abfüllen konnten. Gerade am heißen Samstag war das eine Wohltat und beugte mit Sicherheit bei einigen Besuchern einem Flüssigkeitsmangel und dessen unangenehmen Folgen vor; dies war von der Amphi-Organisation sehr umsichtig geplant.

Links neben der Haupt-Bühne befand sich ein leicht erhöhter, abgetrennter Bereich mit Blick auf die Bühne speziell für Rollstuhlfahrer und andere in ihrer Mobilität eingeschränkte Besucher sowie deren Begleitpersonen (für sie standen hier einige Stühle bereit). An diesem geschützten Rückzugsort konnten sie - wenn sie wollten - in Ruhe die Konzerte genießen, ohne sich ins Getümmel stürzen zu müssen, oder sich einfach nur zwischendurch dort ausruhen.

Selbstverständlich waren im Lauf des Tages auch Autogrammstunden mit einigen der anwesenden Bands vorgesehen.

Pünktlich um 11 Uhr läutete Amphi-Teilzeit-Moderator Dr. Mark Benecke das Festival ein. Zum Gedenken an den erst am Donnerstag überraschend verstorbenen Sänger von Linkin Park, Chester Bennington, wurde zu Beginn der Song Burn It Down von Linkin Park gespielt.

Die erste Band auf der Hauptbühne war Empathy Test. Sie spielten unter anderem Vampire Town, Bare My Soul und Here Is The Place. Die Londoner freuten sich, mit ihrem Electronic Pop schon wieder in Deutschland auftreten zu können und der Sänger Isaac scherzte erfreut mit dem Publikum.

Eisfabrik Danach ging es weiter mit Eisfabrik. Die Dark Electro-Band kann man auch als Kunstprojekt ansehen, denn es ist alles perfekt aufeinander abgestimmt: Ihre aufwendige Bühnendekoration, ihre musikalischen Inhalte und sogar ihre Künstlernamen (Dr. Schnee, Der Frost, °Celsius) - bei ihnen hat (fast) alles irgendetwas mit Eis oder Kälte zu tun. Logischerweise waren sie alle in weiß gekleidet, und sie trugen futuristische Sonnenbrillen; dazu passend setzten sie während ihrer Show "Schneekanonen" mit Schaum ein. Es gab einige ihrer bekanntesten Songs wie Hell Is Made Of Ice, Polar Nights, Walking Towards The Sun und das Grauzone-Cover Eisbär zu hören; bei letzterem tanzte zur Unterstützung jemand in einem Eisbär-Kostüm auf der Bühne herum und warf – natürlich – Eisbonbons ins Publikum. Der Platz vor der Bühne war schon sehr gut gefüllt und im hinteren Bereich des Publikums hatten sich bereits jetzt schon die ersten Gruppen aus tanzenden Cybergothics gebildet.

Im gut eingenebelten, düsteren Theater begann nun parallel das Programm mit ruhigem Dark Wave von Holygram.

Derweil ging draußen erst mal ein heftiger Regenschauer nieder; dieser dauerte allerdings nicht lang und sollte an diesem Tag auch der einzige bleiben. Zu Beginn des Konzerts von Chrom war der Spuk schon wieder vorbei und die Sonne brannte wie zuvor unbarmherzig herunter. Die beliebten Synthpopper Chris und Tom aus Düren spielten unter anderem Walked the Line, Down Below, Loneliness, Regret&Testify und das ruhigere Stück Losing Myself.

Tanzwut Mit Tanzwut wechselte die Musikrichtung auf der Main Stage zu Mittelalter-Rock. Die sieben martialisch gekleideten und geschminkten Musiker sorgten mit Stromgitarren, Schlagzeug und bis zu vier Dudelsäcken temperamentvoll für gute Stimmung. Sie führten aus ihrem langjährigen Repertoire einige bekannte alte und neue Stücke auf, wie z.B. Schreib es mit Blut, Meer, Freitag der 13. und Stille Wasser.

Heiß ersehnt wurden auch die stattlichen Dark-Rocker von Lord of the Lost. Schrill bis morbid gekleidet und geschminkt rockten die Hamburger mit dem Publikum z.B. Go To Hell, Die Tomorrow und Black Lolita.

Im Theater wurde es währenddessen elektronisch mit FabrikC, Torul und Frozen Plasma. Es war inzwischen gut gefüllt, sogar so sehr, dass zeitweise der Eingang abgesperrt wurde und schon zu Frozen Plasma zunächst niemand mehr hineingelassen wurde; es bildete sich eine lange Schlange. Aus Sicherheitsgründen sollten sich hier nicht mehr als 1500 Menschen aufhalten. Drinnen herrschte durchgehend gute Laune, obwohl es auch dort recht heiß war.
Später spielten hier auch noch Kite, Nachtmahr und Die Krupps. Wohl dem, der sich rechtzeitig um Einlass bemüht hatte!

Parallel konnte man auf der Orbit Stage Box & the Twins, Aeon Sable, Henric de la Cour und Esben and the Witch sehen und hören.

Diary of Dreams- Adrian Hates und Torben Wendt Auf der Main Stage ging es nun weiter mit Dark Wave von Diary of Dreams. Adrian Hates und seine Männer spielten bekannte Stücke wie Malum, Chemicals und The Wedding. Torben Wendt, Adrians guter Freund und Frontmann von Diorama, kam auch dazu und sie sangen parallel Butterflysance und The Curse wie in alten Zeiten. Damit haben sie mit Sicherheit eine ganze Menge Fans glücklich gemacht. Leider fehlte zunächst der beliebte Gitarrist Gaun:A auf der Bühne, und so war die Überraschung und das Glück für die Fans perfekt, als er plötzlich doch noch auftauchte und zu Kindrom mitrockte. Nach Grau im Licht und AmoK gab es zum Abschluss noch den Song Traumtänzer, natürlich zum Mitsingen für alle.

Während auf der Hauptbühne nun Fields of the Nephilim – die britischen Urgesteine des Gothic Rock um den charismatischen Frontmann Carl McCoy – dran waren, spielten Torben Wendt und Felix Marc mit ihrer Band Diorama auf der Orbit Stage auf dem Rhein. Leider gab es dort zunächst schwerwiegende Technik-Probleme, so dass sich der Beginn um ganze 25 Minuten verzögerte. Torben entschuldigte sich aufrichtig bei den Zuschauern dafür, denn er wusste, dass gerade auf einem Festival die Zeitpläne, auch die der Besucher, sehr eng gestrickt sind. Die Fans warteten aber geduldig. Als die Mikrofone endlich funktionierten, startete die Band sofort mit Zero Soldier Army von ihrem aktuellen Album. Des Weiteren spielten sie Polaroids, Exit The Grey und Power/Off, sowie Over und Amnesia Club. Mit Ignite ging es leider auch schon zu Ende.

VNV Nation Zurück auf der Hauptbühne waren die Elektroniker von VNV Nation nun schon voll zugange. Ein wie immer gut gelaunter Ronan alberte mit dem Publikum herum. Jeder weiß, dass Ronan sehr aufmerksam gegenüber seinen Fans ist, ihm entgeht fast nichts. Wehe dem, der in den vorderen Reihen während des Konzerts eine Textnachricht schreibt oder gar gähnt! Ronan würde es sofort bemerken und die betreffende Person darauf ansprechen. So unterbrach er z.B. das Konzert kurz, als er einen Rollstuhlfahrer im Publikum entdeckte, der an dieser Stelle nicht so gut sehen konnte und fuhr erst fort, nachdem dieser einen besseren Platz bekommen hatte. Ronan entging natürlich auch nicht, dass im Publikum jemand ein Stecken-Einhorn herumtrug und fragte bald, wie das Einhorn heißt. Kurz darauf lief er dann selbst ein paar Mal mit "Johannes dem Einhorn" in der Hand über die Bühne. Ronan kündigte außerdem ein neues Album und eine Classical Tour im Herbst an. Sie spielten u.a. Epicentre, Space&Time, Joy, Illusion, Standing , Gratitude, Control, Nova und Resolution vor einem begeisterten Publikum. Der gesamte Tanzbrunnen war voller Menschen, die begeistert zusahen, tanzten und mitsangen. Pünktlich um 22 Uhr war die Show zu Ende, und wem bis jetzt immer noch nicht die Füße weh taten, konnte bei der Aftershow-Party auf der MS RheinEnergie mit DJ Mark Benecke weiter feiern. Die meisten Besucher strömten jedoch müde, aber glücklich nach Hause bzw. ins Hotel – morgen sollte die Party ja weitergehen und dafür musste man sich doch etwas ausruhen.

Sonntag, 23.07.2017
Am Sonntag war es nicht mehr so heiß wie am Vortag, was grundsätzlich eher angenehm war, aber die Wolken ließen schon vermuten, dass es an diesem Tag nicht ganz so trocken bleiben würde. Tatsächlich kamen im Lauf des Tages immer mal wieder ein paar Tropfen herunter und bisweilen sogar richtiger Regen, aber es hielt sich in Grenzen und hörte immer kurz darauf auch schon wieder auf.

MASSIVE EGO Auf der Main Stage begann es auch am Sonntag wieder um 11 Uhr, diesmal mit MASSIVE EGO. Die Briten um den exzentrischen Sänger und Ex-Model Marc Massive kamen beim frühen Publikum schon sehr gut an und spielten souverän ihr elektronisches Set. Am Ende kam der deutsche Gothic Rapper (so etwas gibt es tatsächlich) Belzebub dazu und sie performten ihren gemeinsamen Song Haters Gonna Hate.

Im Anschluss kam Marcus Meyn mit M.I.N.E auf die Bühne. Wem der Frontmann von anderswo bekannt vorkam, der irrte sich nicht – schließlich handelt es sich um den Sänger der schon in den Achtzigern sehr erfolgreichen deutschen Band Camouflage. Zusätzlich zu ihren aktuellen M.I.N.E-Songs wie z.B. Dangerous spielten sie auch einige Stücke von Camouflage, z.B. That Smiling Face und Shine, und mit dem großen Hit aus den Achtzigern, The Great Commandment, haben sie eine Menge Fans glücklich gemacht.

Im Theater gab es um kurz vor eins schon schwedischen Harsh Electro von Lucifers Aid auf die Ohren; auch dieses Mal wurde das Theater gut eingenebelt und es waren schon einige Zuschauer anwesend. Es folgten noch Near Earth Orbit, The Other und Merciful Nuns. Bei Letzteren war die Show ein einziges Strobo-Gewitter im Nebel, so dass man kaum sehen konnte, wohin man trat. Danach spielten noch Letzte Instanz und zum Abschluss The Daniel Myer Project, das sich aus mehreren Größen der Electro-Szene (Daniel Myer, Jean-Luc De Meyer, Eskil Simonsson, Andy La Plegua, Sven Friedrich, Boris May und Tomas Tulpe) zusammensetzt.

Parallel konnte man auf der Orbit Stage auf dem Schiff dem Electro frönen mit We are Temporary, Rummelsnuff, Orange Sector, Winterkälte und LEGEND. Das Finale auf dem Schiff gaben Kirlian Camera mit ihrer bezaubernden Frontfrau Elena Fossi.

Zurück zur Main Stage! Hier sorgten inzwischen Stahlmann mit einer Mischung aus NDH und Metal für gute Stimmung am Mittag und Frontmann Martin animierte routiniert das schon zahlreich anwesende Publikum immer wieder zum Mitmachen und tanzen ("'zu alt' zählt nicht! Ich bin mindestens genauso alt wie ihr, und ich habe gestern noch mehr getrunken!"). Die Göttinger rockten temperamentvoll ihre Songs, u.a. Bastard, Adrenalin, Plasma, Schwarz und natürlich ihre neueste Single Nichts spricht wahre Liebe frei.

Das Ich Weiter ging es mit den Antichristen von Das Ich – zunächst ohne Setlist, die hinter der Bühne vergessen wurde und nachgereicht werden musste. Stefan Ackermann, Bruno Kramm und Falgalas Duus waren wie immer teuflisch zurechtgemacht und der bewegliche Bühnenaufbau in Endzeit-Optik sorgte zusätzlich für Dynamik. Sänger Stefan gab mit seiner Mimik gekonnt den Wahnsinnigen und es gab unter anderem Kannibale, Die Todgeweihten grüßen Dich, Gott ist tot und Destillat zu hören.

Eisbrecher Als nächste Band kamen die martialischen Mexikaner Hocico auf die Main Stage. Die beiden wüst aussehenden Cousins Erk und Racso wurden auf der Bühne zeitweise von zwei schwarzen Engeln mit Trommeln unterstützt. Auch jetzt bildeten sich wieder an verschiedenen Stellen im Publikum tanzende Cybergoth-Gruppen, die zu ihrem Harsh-Electro abfeierten. Mit Forgotten Tears schlossen Hocico ihre Show ab.

Die nun folgenden, ebenso martialisch aussehenden Combichrist wurden vom Publikum begeistert empfangen; schon beim ersten Song feierten die Fans frenetisch und alle sangen und tanzten mit. Rampensau Andy LaPlegue war voll in seinem Element, warf den ein oder anderen Becher mit Bier in die Menge vor ihm und am Ende des Konzerts wurde noch ein wenig auf der Bühne randaliert, wie es sich für echte Rockstars gehört. Zu ihrem Repertoire gehörten Klassiker wie Blut Royale oder Sent To Destroy.

Im Anschluss rockten die Norweger von Apoptygma Berzerk mit Frontmann Stephan Groth souverän wie immer und spielten neben wenigen neueren Songs natürlich auch viele ihrer alten Hits, wie z.B. Starsign, Deep Red, Non-Stop Violence und natürlich Love Never Dies. Kathys Song und eine rockige Version von Eclipse erweiterten das Programm. Als letztes Stück präsentierten sie ihre eigene Version von Major Tom, die immer für gute Stimmung im Publikum sorgt, denn den Klassiker aus den Achtzigern, im Original von Peter Schilling, kennt wirklich jeder; und wer die englische Apop-Version nicht kennt, singt es einfach auf Deutsch mit.

Als Headliner auf der Hauptbühne konnten nun endlich die Electro-Rocker Eisbrecher loslegen. Die fünf Bayern mit Frontmann Käpt’n Alexx zogen das Publikum sofort in ihren Bann und spielten einen NDH-Hit nach dem anderen, z.B. Verrückt, Augen unter Null und Fehler machen Leute. Natürlich präsentierten sie auch ihre aktuelle Single Was ist hier los, die mindestens ebenso sehr gefeiert wurde wie die dann folgenden Songs Prototyp, Himmel, Arsch und Zwirn oder This is Deutsch. Zum Abschluss spielten sie noch den Klassiker Ohne Dich; dann war aber wirklich nichts mehr zu machen, denn um Punkt 22 Uhr musste aus Lärmschutzgründen auf der Open Air-Bühne Schluss sein und die Zuschauer machten sich zufrieden auf den Heimweg.

Alles in allem war es ein friedliches Festival mit durchgehend guter Stimmung und fast durchgehend gutem Wetter. Ein großer Dank geht an die Organisation, die hier durch umsichtige und vorausschauende Planung wieder einmal für ein harmonisches Fest gesorgt hat.


Autor: Luscinia
© Photos: Marcel Kahner

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